

| Line Dance Abteilung | Tanz Termin und Tanzort | Was ist Line Dance |
Im November 1997 hat sich die erste
Line Dance Abteilung zusammengefunden und jeden Dienstag unter der Leitung von
Anke Eichmann und Ilona Weltrowski im Dorfgemeinschaftshaus Stöckheim zum
wöchentlichen Training getroffen.
Diese Gruppe hatte sich leider im Juni 1998 Aufgelöst.
Nach einer Pause wurde dann am 04.04.2002 eine neue Line Dance Abteilung
gegründet. Jeden Donnerstag wurde sich im Dorfgemeinschaftshaus um 20 Uhr
getroffen und die ersten, zweiten, dritten und vierten Tänze gelernt.
Als ausgebildeter Tanzlehrer für Line Dance und weitere Amerikanische Tänze,
stand Herr Klaus Schreier zur Verfügung. Er leitete die Gruppe bis Mai 2004 und
hat dann leider aus persönlichen Gründen aufgegeben.

Am 14.02.2003 hat sich eine Anfängergruppe unter der Leitung von Jennifer
Schubert zum ersten Training im Dorfgemeinschaftshaus Stöckheim
zusammengefunden, um in kleinen Schritten die große Freude am Westerntanz zu
erleben. Die Gruppe hat, nachdem sie die Grundschritte gelernt hatten, etwas
später an die Fortgeschrittenen angeschlossen.
In die Fußstapfen von Klaus Schreier ist dann Gisela gestiegen und hat die
Gruppe bis Mai 2004 weiter geleitet. Auch sie hat dann leider aus persönlichen
Gründen aufgehört.
Seit dem 06.01.2012 ist die Line Dance Gruppe wieder auf erlebt, sie wird jetzt von Dereck ... geleitet. Die Gruppe besteht zurzeit aus 10 Tänzern.
| alle zwei Wochen Freitags ab 19:00 Uhr: | |||
| 30.03.2012 Fällt aus!!!! | 13.04.2012 | ||
| 27.04.2012 | 11.05.2012 | 25.05.2012 | 08.06.2012 |
| 22.06.2012 | 06.07.2012 | 20.07.2012 | 03.08.2012 |
| 17.08.2012 | 31.08.2012 | 14.09.2012 | 28.09.2012 |
| 12.10.2012 | 26.10.2012 | 09.11.2012 | 23.11.2012 |
| 07.12.2012 | 21.12.2012 | ||
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Änderungen werden frühzeitig bekannt gegeben!!! |
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Braunschweiger Schrebergarten Gaststätte
Rautheimer Str. 1
38126 Braunschweig
gegen über der ehem. Roselies Kaserne-Haupteingang
Über den Ursprung von LINE DANCING gibt es verschiedene Ansichten. Viele nehmen an, dass es seine Wurzeln im Folkloretanz hat. Als im 19. Jrh. die vielen europäischen Einwanderer nach Nordamerika kamen, brachten sie ihre verschiedenartigsten Volkstänze mit. Auf ihrer beschwerlichen Fahrt mit den Planwagen durch das Land, legten sie immer wieder einmal Rasttage ein, bei denen sie dann ihre Musik spielten und tanzten. Die vielen verschiedenen Völker hatten unterschiedliche Tänze, die sich dann wahrscheinlich vermischten und sich zum heutigen Round- sowie Squaredance entwickelten.
Ihre Arbeiten waren hart, lebensgefährlich und nicht gut bezahlt. Stundenlang saßen sie im Sattel, um auf die Rinderherden zu achten, sie zusammen zu halten oder auf andere Weideflächen zu treiben. Dabei waren sie den Naturgewalten schutzlos ausgeliefert.
Eine Möglichkeit, an zusätzliches Geld zu kommen, war „Roping and Rodeo“ (Roping = Time Event, wobei ein Reiter ersucht, in 30 Sekunden oder schneller ein Kalb mit dem Lasso einzufangen). Auf diese Weise Geld zu verdienen, war jedoch für den Einen oder Anderen lebensgefährlich. Viele der Teilnehmer stürzten, brachen sich die Knochen, andere wiederum mussten es sogar mit ihrem Leben bezahlen.
Eins hatten jedoch alle Cowboys gemeinsam. Sie wollten in ihrer knappen Freizeit Erholung und Gesellschaft, wobei die weibliche Gesellschaft äußerst dünn gesät war. So saßen sie am Lagerfeuer oder in ihren kargen Unterkünften beisammen, wo sie durch Musizieren, Gesang und Erzählungen neben den noch zu tätigenden Arbeiten den Abend gestalteten.
Da Frauen „Mangelware“ waren, tanzten in der Anfangszeit nur die Männer.
Später wurden dann die traditionellen Tänze von ihnen übernommen und ihrem Country Western Stil angepasst. Diese Tänze sind gekennzeichnet durch einfache Schritte und das Country Flair, das die Kultur jener Zeit widerspiegelt.
Die Tänze hatten immer eine bestimmte Schrittkombination, die von den Cowboys durch Showeinlagen, wie z.B. Drehungen aufgelockert wurden. So entwickelte sich der heutige Line-Dance, wie einige vermuten. Aber nicht nur Cowboys fand man unter den Tanzenden, sondern immer wieder einige Cowgirls. So konnten sich wahrscheinlich auch einige Partnertänze entwickeln, wie der Scottisch, Two-Step, der Cotton Eye Joe und viele mehr.
Diese Art und Weise, seine Freizeit zu gestalten, förderte gleichzeitig die Gemeinschaft.
Am Anfang unseres Jahrhunderts wurde in Amerika Folk Dancing in den Schulen in das Fach für Leibeserziehung aufgenommen. Auf diese Art erlernte eine Vielzahl von Jugendlichen Country Western Dancing.
Line Dancing ist eine eigenständige Tanzart. Man tanzt in „the line“ – also in eine Linie, beziehungsweise bei vielen Tänzern in mehreren Reihen hinter- /nebeneinander. Diese Art zu tanzen erfordert keinen Partner, die Gruppe ist der Partner. Hier gibt es eine eigene Terminologie und spezielle Schrittmuster. Die Schrittfolgen werden zu einer bestimmten Anzahl von Takten getanzt und wiederholen sich regelmäßig, häufig mit einer oder mehreren Richtungsänderungen. Line Dance ist für jede Altersstufe geeignet. Die Hauptsache ist, man hat Freude am Tanzen und hört gerne Country Musik.
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